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So viel wie nötig, so wenig wie möglich.

ARBEITSSCHUTZ-MANAGEMENT (ISO 45001)

Die Pflichten werden immer mehr! Heutzutage hat ein Unternehmer bzw. eine Führungskraft eine Vielzahl von Vorschriften und Gesetzen zu erfüllen. Die Pflichten nach dem Arbeitsschutzgesetz sind nur ein Teil davon. Dies weiß auch der Gesetzgeber erkannt und hat daher dem Unternehmer einen Fachmann zur Seite gestellt. Die Fachkraft für Arbeitssicherheit (FASI).


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MOBIL ARBEITEN - CHANCEN UND RISIKEN?

Trotz modernster Technik wie Video-Konferenz, Fernwartung und Breitband-Anschluss nimmt die mobile Arbeit sowohl von der Dauer als auch der Häufigkeit stetig zu. Und dies nicht nur für die klassischen Tätigkeiten, wie im Vertrieb (Außendienst), Service (Montage, Reparatur, …), Kraftfahrer, Begleitpersonal, etc., sondern auch bei Projektmitglieder, Fachkräften, Interims-Manager, Tages-/Wochen-Pendler, Home Office [1], usw.

Bisher konnte der Umfang von mobiler Arbeit anteilig als sehr gering betrachtet werden. In den letzten Jahren hat sich dies allerdings oft dramatisch geändert. Anteile von 20% und mehr sind keine Seltenheit mehr. Die mobile Arbeit ist damit auch in die (bestehende) Gefährdungsbeurteilung zwingend mit einzubeziehen. Analog zu den psychischen Belastungen oder den aktuellen Ergänzungen gemäß Mutterschutzgesetz (MuSchG), deren Übergangsfrist zum 31/12/2018 endet.  

Zur Ermittlung des Bedarfs bzw. des Umfangs einer ergänzenden Gefährdungsbeurteilung mobile Arbeit – und damit zur effizienten und effektiven Umsetzung - haben wir ein Verfahren entwickelt. Berücksichtigt werden dabei
- spezifischen Rahmenbedingungen
- Planungsmöglichkeiten
- Erholungsmöglichkeiten im Außendienst
- technisch, organisatorisch, und soziale Unterstützung
- Unterweisung – mobile Arbeit
- für betroffene MitarbeiterInnen und Führungskräfte
- Gestaltungsmöglichkeiten für mobile Arbeit

Eine umfassende und fürsorglichen Betrachtung der mobilen Arbeit und eine rechtssichere Dokumentation sind damit sichergestellt.

Q: info@baiMENTO.de

[1]  Die Übernahme der Bildschirmarbeitsverordnung in die Arbeitsstättenverordnung deckt lediglich fest eingerichtete Arbeitsplätze ab.

DIE E-SCOOTER SIND UNTER UNS

Seit dem 15. Juni 2019 sind elektrische Tretroller, so genannte E-Scooter, für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen. Die elektrisch betriebenen Fahrzeuge sollen dazu beitragen, Mobilität modern und umweltfreundlich zu machen. Aber schon in den ersten beiden Wochen ereigneten sich mehrere schwere Unfälle. Die gesetzliche Unfallversicherung gibt Tipps, worauf zu achten ist, damit der Fahrspaß auch sicher bleibt. (ots)

Rechnen Sie in der ersten Zeit nach der Zulassung mit vermehrter Aufmerksamkeit der Polizei und der Ordnungsämter. Es hängt von dem Verhalten ab, ob es zukünftig zu Einschränken kommt oder nicht.

Denken Sie daran, es gilt die StVO!

  • Überholen Sie nie Rechts oder auf dem Gehweg.
  • Fahren Sie nie alkoholisiert oder unter Drogen.
  • Vermeiden Sie eine riskante und unangepasste Fahrweise. Der Schwächere hat Vorrang! Denken Sie besonders an Kinder und ältere Menschen.
    (StVO §1 Abs.1: Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.)
  • Fahren Sie nie in Fußgängerzonen.
  • Parken Sie Ihren e-scooter ordnungsgemäß. Behindern Sie keine anderen Verkehrsteilnehmer (inkl. Fußgänger, Kinderwägen und Rollatoren).
    Pfosten von Verkehrszeichen sind tabu!
  • Jeder öffentliche Nahverkehr (ÖNV) hat eigene Bestimmungen - erkundigen Sie sich vorab.
    Oft gelten e-scooter als Gepäck und dürfen während des Berufsverkehrs gar nicht oder nur Zusammen geklappt befördert werden.


Auf ein gedeihliches und rücksichtsvolles Miteinader!


Die Empfehlungen der DGUV und des Deutschen Verkehrssicherheitsrat e.V. zu Elektrokleinfahrzeugen.


UPDATE: Nicht immer ist die Wahl eines e-scooters die umweltfreundlichste Alternative. Vor allendingen wenn der e-scooter den Weg zu Fuß oder per Rad ersetzt. Näheres erfahren Sie im Magazin der Frauenhofer Gesellschaft weiter.vorn 03.2019 Seite 6. Siehe auch unser Beitrag "Völlig von der Rolle?" oben.

Q: www.DGUV.de, www.DVR.de, baimento.de, www.frauenhofer.de

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EINE ERINNERUNG AN §10 MUTTERSCHUTZGESETZ (MUSCHG). ACHTUNG TERMIN WAR AM 31.12.2018!

Die Übergangsfrist zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung gemäß §10 Mutterschutz läuft Ende 2018 ab.

Jede Tätigkeit im Unternehmen muss bis 31.12.2018 zusätzlich auf Gefahren für werdende Mütter untersucht werden. Dabei ist es unerheblich, ob die Tätigkeit im Moment von einer Frau (schwanger oder nicht) oder einem Mann ausgeführt wird. So das Mutterschutzgesetz das am 01.01.2018 in Kraft getreten ist. Die Übergangsfrist für die ergänzende [1]  Gefährdungsbeurteilung endet am 31.12.2018.

Kann ein Unternehmen ab Anfang 2019 keine ergänzende Gefährdungsbeurteilung gemäß Mutterschutzgesetz nachweisen, drohen Bußgelder bis zu 5.000 Euro bzw. 25.000 Euro.

Bei Wiederholungstätern oder Vorsatz kann sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr drohen. Mögliche Ansprüche der Versicherungsträger sind davon unbenommen.

Wird dem Arbeitgeber eine Schwangerschaft angezeigt oder wird diese ihm bekannt, so ist die Gefährdungsbeurteilung gemäß §10 Mutterschutzgesetz unverzüglich durchzuführen. Gleiches gilt für die Meldung an die Aufsichtsbehörde.

Q: info@baiMENTO.de

[1] eine allgemeine Gefährdungsbeurteilung für jede betriebliche Tätigkeit, schreibt §10 Arbeitsschutzgesetz seit 07.08.1996 vor.

FUNDSACHEN - Hitze-Update

Viele interessante Tipps für Arbeitgeber, Betriebsräte oder Familien-Gesundheitsmanager.

HitekniggeHitzeknigge vom UBA

Der Hitzeknigge wurde im Rahmen des Forschungsvorhabens „ Ansätze und Erfolgsbedingungen in der Kommunikation zum Umgang mit Extremereignissen – Anpassung an den Klimawandel alltagstauglich machen und Eigenvorsorge stärken“ umgesetzt.






Wetterwarnungen DWDWetterwarnungen DWD


Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD)
(Die Infos gibt es auch per App)






DWD-Broschüre Klima & GesundheitDWD-Broschüre Klima & Gesundheit

Broschüre vom DWD, für alle, die sich ein paar Ideen holen wollen, was man machen kann. Ersthelfer, Gesundheitsmanager und Interessierte finden kurze Beschreibungen der Hitze-Krankheiten, übliche Symptome und Verhaltensweisen.





TELEFASI/TELESIFA

Sie möchten eine zweite Meinung, nicht seitenweise in Suchmaschinen blättern, um dann doch das Passende NICHT zu finden? Sie möchten ASAP Unterstützung, und nicht auf einen Termin bei Ihnen warten? Gerne! Wir antworten binnen 24h auf Ihre Frage.

Bitte formulieren Sie Ihre Frage so präzise wie möglich. Je genauer die Frage, umso zielgerichteter ist die Antwort. Ein Bild mit kurzer Beschreibung  ist meist hilfreicher als eine langer beschreibender Text. Besten Dank!


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UND ACTIONBITTE!

Jetzt kommt wieder die Jahreszeit, wo sich die meisten Aktivitäten nach Innen verlagern. Sowohl bei der Arbeit als auch im Privaten. Zeit sich zu überlegen, wie man dem entgegenwirken kann. Und getreu dem Grundsatz, das man niemanden leichter ändern kann, als einen Selbst, ist es dafür genau die richtige Zeit bei sich anzufangen. Vielleicht machen ja andere KollegInnen gleich mit.

Immer mehr Arbeitsplätze sind Sitzarbeitsplätze. Nicht nur im Büro, auch beim Autofahren, Reisen mit dem Zug, dem Flugzeug. Beim Warten auf selbige. An der Kasse, als Maschinenführer oder im Leitstand. Wie dem entgegen gewirkt werden kann, zeigt unter anderem die Initiative für Gesundheit bei der Arbeit (IGA).

Freiwillige bzw. unfreiwillige Zwangshaltungen hindern uns in unserem natürlichen Bewegungsdrang. Und bei Zwangshaltungen ist nicht immer das Sitzen gemeint. KollegInnen zum Beispiel in der Fertigung oder im Verkauf müssen oft lange Zeit stehen. Im Büro, in der Praxis, im Labor dagegen oft sitzen. Beides – zuviel oder zulange – ist nicht von Vorteil.

Daher sind Ideen gefragt, wie die Einseitigkeit unterbrochen werden kann. Nicht für alle gibt es DIE eine Lösung, eine Auswahl an Möglichkeiten ist gefragt.  

Für Sitz-ArbeiterInnen ist beispielsweise eine ‚Betriebswanderung‘ denkbar, bei der einzelne Stationen in einer Laufkarte ‚gesammelt‘ werden müssen. Oder in der Cafe-Küche werden die Tische und Stühle durch Bistro-Tische ausgetauscht. Oder wenn ihre Treppen eine Setzstufe hat, nutzen Sie diese für einen Motivationsspruch. Die Bewegungsanreize die denkbar sind, sind zahllos und nur durch die Phantasie begrenzt. Nur sollten sie von der Belegschaft (den Betroffenen) selbst kommen. Und die Vorbildfunktion der Chefs ist dabei nicht zu unterschätzen.

Vielleicht sind ja bei der Ideenfindung, folgende Tipps nützlich:

  • Wenn die Bewegung Spass macht, wir die Idee eher realisiert.
  • Nicht alles auf einmal. Wechseln Sie die Ideen lieber regelmäßig durch. Langeweile ist nicht förderlich.
  • Benennen Sie, wie für alles Wichtige, einen ‚Kümmerer‘ oder eine ‚KümmerInn‘. Adressieren Sie Verantwortung und natürlich auch das Lob, wenn es gut läuft.
  • Verändern Sie gegebenenfalls die Arbeitsumgebung, die Arbeitsmittel. Sollte aber nicht zwingend der Grund für teure Anschaffungen sein. Oft sind die Ideen, die nichts kosten die Besten.
  • Motivieren Sie – wenn nötig mit Wettbewerb und/oder Belohnung.

Fangen Sie gleich an – und ACTION - Bitte!  


BESCHAFFUNG, DIE NEUE ISO 45001
UND GÜTESIEGEL

Sicherheitsingenieur 04/2018 - Eine kleine Zeichenkunde  GS, CE und Co. im Arbeitsschutz

Die Schnittstelle zwischen Einkauf und Arbeitssicherheit wird durch die Mitte März 2018 erschienene ISO 45001 aufgewertet. Der Gedanke, bestimmte Kriterien der Arbeitssicherheit im Einkauf von Anfang an fest zu installieren ist nicht komplett neu, sondern hat sich in anderen Managementsystemen (Qualität, Umwelt, usw.) bewährt. Hierbei spielen auch bestimmte Zeichen (CE, GS, ECO, Blauer Engel, ) ein Rolle, die beachtet aber auch nicht überbewertet werden dürfen, indem sie als alleiniges Kriterien angesehen werden.

Fordern Sie hier Ihr persönliches Exemplar des Artikel an.



SO GELINGT DIE IMPLEMENTIERUNG DER 
ISO 45001:2018-03

Ende 2013 wurde von der International Organzation for Standardization (ISO) der Entschluss gefasst, einen neuen Standard für  Arbeitsschutzmanagement (ISO 45001) heraus zu geben. Als Grundlage diente die bewährte BS 18001 OHSAS. Die Veröffentlichung ist für März 2018 geplant. Was sollten Sie im Hinblick auf die Implementierung beachten?

Fordern Sie hier Ihr persönliches Exemplar des Artikel an.


SITZEN KANN TÖDLICH SEIN!

ergotopia.de

Diese Infografik von Ergotopia kann wohl kaum drastischer sein. Aber in Zeiten von Bewegungsmangel großer Teile der Bevölkerung, hilft es ja vieleicht. Ein Bezug zu den Warnhinweisen auf Zigarettenpackungen ist durchaus gewollt.

"Sitzen ist das Rauchen unserer Generation"
(Q: Harward Business Review)

Wenn Sie wissen wollen, wie 'gesund' Ihr Büro ist, dann können Sie es über unseren Kompakt-Check: BÜRO erfahren.

GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG

baua.de

Die Gefährdungsbeurteilungen (die seit ca.20 Jahren verpflichtend sind) scheint diese in vielen Betrieben noch nicht bzw. unzureichend realisiert (PDF) worden zu sein. Je kleiner ein Betrieb ist, desto geringer ist die Umsetzungshäufigkeit (PDF) der (nicht mehr ganz neuen) gesetzlichen Anforderungen (u.a. Fachkraft für Arbeitssicherheit - FASI, Bereitstellung von Mitteln, Gefährdungsbeurteilung, ASA-Sitzungen, regelmäßige Unterweisungen, Begehungen, etc..)

Verbreitung von Gefährdungsbeurteilungen (Q:verdi.de)

Da im Falle des Falles sehr schnell ein Organisationsverschulden greift, stellt es ein (meist nicht realisiertes) Risiko für den Betrieb dar. Vordem auch keine Ver- sicherungspolice (inkl. Berufsgenossen-schaftstbeiträge) schütz.

Dies ist umso erstaunlicher, da durch etwas Know-How und Erfahrung eine funktionierende Arbeitsschutz-Organisation aufzubauen wäre und zu betreiben ist. Bin gerne bereit meine Erfahrungen und Unterstützung beizusteuern. Kontaktieren Sie mich in München, Bayern unverbindlich.


WO GEHT ES HIER ZUM NOTAUSGANG?
BRAUCHEN WIR UNSER GPS?

Eine Ansicht, die sich selbst nicht ganz ernst nimmt.

Ein GPS oder die europäische Variante Galileo ist ja eine praktische Sache. Zu jeder Zeit genau zu wissen, wo man ist. Als Kunde habe ich noch eine weitere Anforderung, und zwar die, dass für die Region in der ich mich (vermutlich) bewegen werden, gleich noch die Landkarten mit dabei ist. Und diese natürlich am besten aktuell oder zumindest als ein kostenloses Update via Internet. Es ist ja so praktisch, intuitiv zu bedienen, und eigentlich für den Nutzer fast kein Aufwand mehr - Google Maps lässt grüßen.

Nur dadurch verlieren scheinbar viele Menschen die einfachsten Fertigkeiten. Zum Beispiel eine Landkarte oder einen Stadtplan (genau die Papierform ist gemeint) lesen bzw. interpretieren zu können. Die elektronische Form auf dem Display ist zwar genauso, aber scheinbar wird diese nicht so wahrgenommen. Zumindest scheint es so zu sein, dass sich dies - zumindest mittelbar - auf die Kennzeichnung wo sich der nächste Notausgang befindet bzw. die Gestaltung von Flucht- und Rettungsplänen auswirkt. Es ist scheinbar ein Problem, ob der weiß Pfeil auf grünem Quadrat nun nach oben oder unten zeigen soll. 

Dabei ist es ganz einfach! Der Pfeil muss in die Richtung zeigen, in der der Notausgang zu finden ist, wenn ich auf einen Plan schaue. Also über einem Durchgang zeigt der Pfeil nach oben, wenn der Notausgang hinter dem Durchgang liegt. Der Pfeil wandert also 'virtuell' von der Wand vor mir, auf den Plan vor mir (virtuell bzw. vor dem geistigen Auge des Betrachters). Wenn der Pfeil bei einer Treppe nach unten zeigt, dann ist der Notausgang eine Etage tiefer. Also alles kein Problem.

HITZE AM ARBEITSPLATZ

Hitze am ArbeitsplatzFotolia

Alle Jahre wieder! Das Thema kommt so regelmäßig wieder wie Ostern, Weihnachten und Silvester. Und genauso regelmäßig die Fragen nach den Pflichten des Arbeitgebers und - etwas seltener - die der Arbeitnehmer. Die im Übrigen das ganze Jahr über gelten.

Für diejenigen, die nach dem 'Wo steht das?' fragen, sei die Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A3.5 Raumtemperatur genannt.

Diejenigen die mehr nach Tipps für Arbeit und Wohlbefinden (leider 'nur') für das Büro suchen, können unter der BAUA-Reihe Praxis Kompakt fündig werden. Und mit etwas Phantasie und z.Zt. auch Schweiß es für die Produktion/ das Lager adaptieren. Wer damit nicht ganz zurecht kommt, kann sich gerne auch an uns wenden.

Einen interessanten Beitrag der den Zusammenhang zwischen Hitze und erhöhte Unfallgefahr thematisiert wurde aktuell und wiedermal vom VdTÜV veröffentlicht.

Im Übrigen gilt dies auch für den Weg von und zur Arbeit. Jeder kennt es aus eigener Erfahrung, wenn das Auto nach Feierabend den ganzen Tag in der prallen Sonne auf dem Parkplatz gestanden hat. Glücklich ist derjenige der dann eine gute Klimaanlage im Auto hat. Nützliche und interessante Erkenntnisse dazu findet man hier beim ADAC.

Q: info@baiMENTO..de

UBA


Sie haben Fragen zu:

  • Sie haben Bedarf an einer (externen) Fachkraft für Arbeitssicherheit (FASI/SIFA) einem Sicherheitsingenieur/Sicherheitsfachkraft?
  • Sie möchten auf der gesetzlich 'sicheren' Seite sein?
  • Sie wollen wissen, wie es um Ihre Gefährdungsbeurteilung, Betriebsanweisungen, Unterweisungen bzw. Arbeitssicherheits-Organisation steht?
  • Sie wollen Ihre Pflichten und die Pflichten Ihrer Führungskräfte bzw. Mitarbeiter kennen? z.B. Betriebsbegehung, Betriebsanweisung, Sicherheitsbeauftragte (SiB), Arbeitssicherheitsausschuss (ASA)
  • Wann und wie umfangreich (Dauer) ist eine Begehung durchzuführen?
    Zu welchem Termin ist eine Arbeitssicherheit Begehung möglich?
  • Gesundheit am Arbeitsplatz - was ist zu berücksichtigen?
  • Büro Check was ist das?
  • Was ist bei Büroarbeit oder Bildschirmarbeit zu beachten?
  • Wie kann ich am einfachsten eine Betriebssicherheit erreichen bzw. nachweisen?
  • HSE was ist damit gemeint?
  • ...


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